Warum in Zukunft Computer ausgedient haben und auch Mobilgeräte nur noch Relikte der Vergangenheit sein werden, erklärt Nils Müller, CEO von TrendONE im Interview: Das allgegenwärtige Outernet, in dem Alltagsgegenstände zu Informationsträgern werden und der Blick auf ein Gesicht genügt, um sämtliche sozialen Netzwerke der dazugehörigen Person aufzurufen, wird schon bald nicht mehr bloße Theorie sein, meint der Trendscout. Dabei sind es nicht nur die amerikanischen und asiatischen Märkte, die Innovationen entwickeln – auch in Good Old Europe gibt es jede Menge Ideen und reichlich Zukunftspotenzial. Allein – in der Vermarktung derselben stellen sich die Amerikaner und Asiaten deutlich schlauer an – hier haben die Europäer noch Nachholbedarf, meint Müller, der statt High-Tech die Zukunft von Technologien im Shy-Tech sieht. Als Beispiel für erfolgsversprechende Technologien á la “Zukunft schon heute” hat er den ersten großen Wurf in Sachen “printed electronics” mitgebracht – und eine gute Nachricht für die gebeutelte Printbranche zu verkünden.

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One Response to “Im digitalen Nebel”

  1. Steffen Reichert Says:

    … sehr spannend. Gerade die Zeitung mit dem Video wird wohl eine Chance für die gebeutelte Verlagswirtschaft sein. Wenn die dann auch den Trend erkennt…


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