Sie lacht und wirkt sehr glücklich. Zum Abschluss des trendforums in der BMW-Welt in München haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Geschäftsführerin des Management Forum Starnberg um ein kurzes Fazit zu bitten. Und das hat uns Elke Wiedmaier sehr gern gegeben.

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Den krönenden Abschluss des trendforum bildete der gemeinsame Vortrag von Prof. Dr. Alexander Wurzer und Lisa Albe zum Thema “So überleben Sie die Wissensökonomie”. Der Institutsleiter vom Steinbeis-Transfer-Institute Intellectual Property Management in München gab einen Überblick über post-industrielle Geschäftsmodelle, die ein neues Innovationsparadigma eröffnen. Ebenso thematisierten der Wissenschaftler und seine US-amerikanische Kollegin den Erfolg, der im Immateriellen liegt. Zum Abschluss unserer Beiträge zum Fachprogramm konnten wir Prof. Dr. Wurzer für ein Interview gewinnen, in dem er uns erklärt, wie die Idee zu einem Doppelvortrag entstand und noch einmal zusammenfasst, wie sich die klassische Industrieökonomie von der Wissensökonomie abgrenzt.

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 trendforum 2010

Es ist diese tolle, entspannte und inspirierende Atmoshäre, die das trendforum einfach ausmacht – diese Auffassung teilen nicht nur die Besucher und Referenten, sondern auch die Aussteller der diesjährigen Veranstaltung. Auch bei SIT Deutschland ist man durch und durch zufrieden mit dem trendforum. Der Stand der Innovationsagentur ist ein besonderer Zuschauermagnet, denn zur Unterstützung wurde der Grafiker Jo Zart in die BMW-Welt geholt. Besucher, die an einer imaginären Qualitätssteigerung eines Produktes mitwirken wollen, dieses also – wie im wahren Leben eines Innovationshauses – in seine Komponenten zerlegen und durch ein bestimmtes Tool verbessern wollen, können ihre Idee vortragen – und Jo Zart bringt diese zu Papier. An einer großen Wand gepinnt sind so die Ideen der Besucher, die Tools der Agentur und die Grafiken des Künstlers ein echter Hingucker des trendforums. Read the rest of this entry »

Nach vorn denken, Anwendungsszenarien entwerfen, neue Ideen entwickeln und umsetzen – das ist es, was Referenten wie Aussteller des trendforums leitet. Wie können Innovationen tatsächlich entwickelt und konzipiert werden? Und vor allem: Wie werden sie um- und eingesetzt? Als Senior Business Development Manager im Hause Microsoft sind es insbesondere diese Fragen, die Bernhard Carli interessieren. Im Video präsentiert er zwei Technologien, von denen sich in den vergangenen zwei Tagen die Besucher des trendforums ebenfalls überzeugen konnten.

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Einer der Programmhöhepunkte beim trendforum 2010 war der Vortrag von Jerome C. Glenn aus Washington. Unter der Überschrift “The Global Strategic Landscape” referierte der Executive Director des Millennium Project unter anderem zum Übergang in das Post-Informationszeitalter sowie zu 15 Punkten, die in den kommenden Jahren Herausforderungen mit globalem Ausmaß darstellen könnten.

In unserem nachfolgenden Interview gibt Jerome C. Glenn Auskunft, was es mit dem von ihm initiierten Millennium Project auf sich hat und was der jährlich erscheinende Bericht “State of the Future” beinhaltet. Außerdem geht er darauf ein, ob und wie sich die in seinem Referat genannten Punkte nach Relevanz gliedern lassen.

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Weltraumtourismus ist nicht länger ein utopischer Traum, sondern bald greifbare Realität. Den Weg dahin schilderte Will Whitehorn, Präsident von Virgin Galactic, in seinem Vortrag beim trendforum 2010. Um die spannenden Auführungen des Referenten noch einmal Revue passieren zu lassen, haben wir hier einen Mitschnitt des Vortrages:

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Wie verwandelt man Träume in Wirklichkeit? Fragen Sie Will Whitehorn! Er ist Präsident von Virgin Galactic und sprach heute beim trendforum zu eben diesem Thema. Als praktisches Beispiel griff er den Weg des Weltraumtourismus auf – von der Idee bis hin zur praktischen Umsetzung. Mit diesem Thema kennt sich Will Whitehorn bestens aus – er war nämlich Teil des Teams, das das Konzept von Weltraumtourismus bei Virgin entwickelte. In seinem Vortrag blickte der Brite auf die Entwicklungszeit des SpaceShipTwo zurück, das demnächst Weltraumtouristen ins All befördern soll. In unserem Interview verrät uns Will Whitehorn, weshalb ihn Weltraumtourismus fasziniert und wie er die Zukunft der Reisen ins All bewertet.

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Sie hat ihre Mission und Vision ausgerichtet auf die Stärkung der Bürgergesellschaft. Dreh- und Angelpunkt ist die Entwicklung von Bürgerstiftungen – denn in diesen sieht sie elementare Innovationsmotoren für unsere Gesellschaft. Ihr Vortrag auf dem trendforum hat großen Anklang gefunden – und durch und durch überzeugt. Hier ein Ausschnitt aus dem Referat von Dr. Helga Breuninger.

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Ihr Vortrag ist nicht nur im Vorfeld, sondern auch in der anschließenden Fragerunde auf großes Interesse gestoßen. Und das bei einem Thema, das – wie es Jens Bode in seiner Ankündigung formuliert hat – sicherlich nicht gerade in einem Atemzug mit “Innovation” genannt wird: Stiftungen. Aber weit gefehlt! Dr. Helga Breuninger, Leitering der gleichnamigen Stiftung, bewies in ihrem Vortrag das Gegenteil: Stiftungen sind Innovationsmotoren! Beziehungsweise können und sollten sie es sein, um den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden – und das gesellschaftliche Potenzial zu aktivieren. Warum dies notwendig erscheint, warum die Zeit der klassischen Modellförderung ihrer Ansicht nach der Vergangenheit angehört und warum es insbesondere wichtig ist, mit Fehlern professionell umzugehen – das verrät Dr. Breuninger im Interview.

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